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	<title>Dublin!</title>
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		<name>Marion und Karsten Petersen</name>
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	<copyright>Copyright 2012, Marion und Karsten Petersen</copyright>
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		<title>Dies und Das</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<i>von Marion</i><br /><br />Im Juni hatte ich eine sehr stressige Phase auf Arbeit, in der wir nicht so viel unternommen haben. Aber ein paar Dinge sind trotzdem erwähnenswert:<br /><br />Am 12. Juni feierte der Goethe-Institut sein Sommerfest mit einem kleinen Konzert für Familie und Freunde, für das wir in den paar Wochen seit dem Monteverdi-Konzert geprobt haben. Außerdem gab es jede Menge deutsches Essen, das man hier sonst nicht bekommt :-).<br /><br />Am 20. Juni fand ein Vorsingen für die Glasnevin Musical Society statt. Das war die Truppe, die wir im Februar auf der Bühne der National Concert gesehen hatten, als sie Chess aufführten. Ich hatte mich daraufhin dort mal beworben, allerdings lange keine Antwort erhalten, bis ich im Juni zu diesem Vorsingen eingeladen wurde. Das Ganze war durchaus anspruchsvoll, man musste auf einem Formular seine Gesangsausbildung und Theatererfahrungen darlegen, anschließend vor einem Komitee ein Stück aus einem Musical vorsingen sowie diverse Stimm- und Hörübungen absolvieren musste. Ein paar Tage später bekam ich einen Brief mit der offiziellen Benachrichtigung, dass ich in die Musical Society aufgenommen bin :-). Im September gehen dann die Proben für eine große Musical-Show los, die im Dezember in der National Concert Hall aufgeführt wird.<br /><br />Am 22. Juni veranstaltete Google Dublin ein großes Sommerfest, zu dem auch die Familien aller Mitarbeiter eingeladen waren. Google hat dafür extra eine Hunderennbahn gemietet und im Indiana-Jones-Stil dekoriert. Eine nette Idee, nur leider hat es an diesem Tag so fürchterlich geregnet, dass wir es nicht allzu lange ausgehalten haben.<br /><br />Ende Juni/Anfang Juli waren wir dann mal wieder auf Kurzurlaub in Chemnitz, um die Hochzeit einer Freundin (die auf unserer Hochzeit den Brautstrauß gefangen hat ;-)) zu feiern, Freunde zu treffen und diverse Pflichttermine (Steuerberater, Zahnarzt etc.) zu erledigen.]]></content>
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		<title>Connemara</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<i>von Marion</i><br /><br />Meine Eltern haben sich dieses Jahr entschlossen, ihren Jahresurlaub mit einem Besuch bei uns zu verbinden und haben daher etwa 3 Wochen in Irland bereist. In eines der Ferienhäuser, die sie dabei gemietet hatten, sind wir für ein paar Tage mitgefahren - nach Clifden in Connemara an der Westküste.<br /><br />Dort haben wir zum ersten Mal das &quot;typische Irland&quot; kennengelernt - enge Straßen, wenig Verkehr, ganz viel Grün und Schafe über Schafe, die sich auf Weiden und Straßen tummeln. Im Vergleich zu Dublin ist das fast eine andere Welt.<br /><br />An einem Tag haben wir uns Kylemore Abbey angeschaut, ein Kloster in einem schlossähnlichen Herrenhaus, das wunderschön an einem See liegt. An das Kloster angeschlossen ist ein internationales Internat für Mädchen. Außerdem kann man eine traumhaft schöne Gartenanlage besichtigen.<br /><br />Ein anderer Ausflug führte uns in den Connemara Nationalpark, wo wir auf einem anspruchsvollen, aber gut angelegten Wandersteig (kein Vergleich zum Great Sugarloaf Mountain) den Diamond Hill erklommen haben. Unterwegs und vom Gipfel hat man tolle Ausblicke auf die Küste und die umliegenden Berge.<br /><br /><a href="images/small_DSCF5172.jpg" rel="lightbox[connemara]" title="Typisch irisch: grüne Landschaft mit Ruine"><img src="images/tiny_DSCF5172.jpg" alt="Typisch irisch: grüne Landschaft mit Ruine" /></a> <a href="images/small_DSCF5193.jpg" rel="lightbox[connemara]" title="Die Klosteranlage Clonmacnoise"><img src="images/tiny_DSCF5193.jpg" alt="Die Klosteranlage Clonmacnoise" /></a> <a href="images/small_DSCF5228.jpg" rel="lightbox[connemara]" title="An der Westküste"><img src="images/tiny_DSCF5228.jpg" alt="An der Westküste" /></a> <a href="images/small_DSCF5323.jpg" rel="lightbox[connemara]" title="Kylemore Abbey"><img src="images/tiny_DSCF5323.jpg" alt="Kylemore Abbey" /></a> <a href="images/small_DSCF5363.jpg" rel="lightbox[connemara]" title="Blick vom Diamond Hill im Connemara Nationalpark auf die Küste"><img src="images/tiny_DSCF5363.jpg" alt="Blick vom Diamond Hill im Connemara Nationalpark auf die Küste" /></a> <a href="images/small_DSCF5397.jpg" rel="lightbox[connemara]" title="Die 12 Bens, ein Gebirgszug in Connemara"><img src="images/tiny_DSCF5397.jpg" alt="Die 12 Bens, ein Gebirgszug in Connemara" /></a> <a href="images/small_DSCF5412.jpg" rel="lightbox[connemara]" title="Mäh!"><img src="images/tiny_DSCF5412.jpg" alt="Mäh!" /></a>]]></content>
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		<title>Number 29</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<i>von Marion</i><br /><br />Auch wenn dieser Beitrag auf den 13. Mai 2007 datiert ist, haben wir heute tatsächlich schon den 1. August. Wir haben in den letzten Wochen eine ganze Reihe von &quot;Beschwerden&quot; bekommen, dass wir so lange keinen Blogeintrag geschrieben haben. Da merkt man erst einmal, wer dieses Blog eigentlich so alles liest ...<br /><br />Wir freuen uns über die Rückmeldungen, bitten aber auch um Verständnis, dass es manchmal Phasen gibt, wo man keine große Lust hat, ständig (Online-)Tagebuch zu schreiben. Das ändert sich auch irgendwann mal wieder und wir werden die wichtigsten Ereignisse der letzten Wochen und Monate nachträglich noch ein bisschen dokumentieren, bevor wir zu den aktuellen interessanten Entwicklungen kommen. (Na, neugierig? Geduld, Geduld ;-))<br /><br />Am Samstag, dem 13. Mai, haben wir uns eines der weniger bekannten Museen in Dublin angeschaut: Number 29. Das ist ein georgianisches Haus am Merrion Square, das so eingerichtet ist wie vor 200 Jahren, als dort eine angesehene Familie der Upper Middle Class gelebt hat. Bei einer Führung durch alle 5 Etagen werden die Räumlichkeiten aller Bewohner von der Dienerschaft bis zum Hausherrn anschaulich präsentiert und man bekommt auch so einige Kuriositäten zu Gesicht. Wir selbst und alle unsere Besucher, denen wir das Museum bisher empfohlen haben, empfanden den Besuch als sehr lohnenswert. <br />]]></content>
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		<title>Wanderung zum Great Sugarloaf Mountain</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<i>von Marion</i><br /><br />Das lange Wochenende (in Irland ist nicht der 1. Mai, sondern der 1. Montag im Mai frei - die Iren sind schon sehr pragmatisch veranlagt, was ihre Feiertage angeht ;-)) haben wir genutzt, um mal eine längere Tages-Wanderung in den Wicklow Mountains zu machen. Das Ziel sollte der 500 m hohe Great Sugarloaf Mountain sein, der aus der Ferne recht beeindruckend aussieht.<br /><br />Bewaffnet mit dem besten Kartenmaterial, das man hier kaufen kann, fuhren wir mit dem DART nach Greystones. Nach einigen Irrwegen durch den Ort (die Karte ist bei weitem nicht so genau, wie man sie sich als Wanderer wünschen würde) fanden wir schließlich einen Weg, der uns unserem Ziel näher brachte. Unterwegs stellten wir fest, dass &quot;Wandern&quot; in dem Sinne, wie wir es von zu Hause gewöhnt sind, hier doch etwas schwierig ist. Die besten Karten ist immer noch sehr ungenau und schwammig. Wegweiser oder gar Wegmarkierungen gibt es überhaupt nicht. Wanderwege sind auch nicht unbedingt verbreitet, wir waren meist auf kleinen Straßen unterwegs. Man muss sich also sehr auf seinen Orientierungssinn und sein Glück verlassen und zur Not schicksalsergeben auch mal querfeldein laufen. (Es gibt in Irland auch ein paar viel beworbene Fernwanderwege wie den Wicklow Way, die sind dann wahrscheinlich besser ausgeschildert.)<br /><br />Gegen 14 Uhr erreichten wir den Fuß des Great Sugarloaf Mountain und nahmen den (ziemlich anstrengenden) Anstieg in Angriff. Der Weg war ein sehr steiler Schotterweg, der im letzten Teil in eine richtige Kletterpartie ausartete. War aber schön, dann oben angelangt zu sein :-). Von oben hat man einen tollen Ausblick über die Wicklow Mountains und zur Küste. Bei weniger diesigem Wetter wären die Fotos bestimmt noch schöner geworden.<br /><br />Beim Abstieg nahmen wir einen anderen Weg Richtung Norden, den vor uns schon einige andere gegangen waren. Laut unserer Karte kam der ungefähr da raus, wo wir hinwollten, es war jedoch nicht ganz klar erkennbar, ob er wirklich durchgängig war. Irgendwann wurde der Weg dann immer schmaler und hörte schließlich ganz auf. Laut Karte und unserer Orientierung waren wir etwa da, wo wir hinwollten und wussten auch, wie es theoretisch weitergehen sollte, nur war da halt kein Weg. Nach einigem Suchen und Überlegen gingen wir dann querfeldein weiter und landeten schließlich auf einer Klippe, die etwa 50 Meter senkrecht zur Straße (auf die wir wollten) abfiel. Wir drehten also wieder um und fanden auf dem Rückweg einen kaum erkennbaren Trampelpfad, der in etwa in die richtige Richtung führte. Dem folgten wir und standen bald vor einem verschlossenen Tor, dass sich aber zum Glück öffnen ließ. Dahinter begann dann das kleine Sträßchen, nach dem wir gesucht hatten :-).<br /><br />Die restliche Strecke auf kleinen Nebenstraßen Richtung Bray war dann vergleichsweise einfach zu finden. Die letzten paar Kilometer in Bray selbst haben wir dann (als Zugeständnis an die Blasen, die sich Karsten gelaufen hatte) mit dem Bus zurückgelegt. Mal sehen, wann wir uns das nächste Mal auf das Abenteuer &quot;Wandern in Irland&quot; einlassen ;-).<br /><br /><a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=en&amp;msa=0&amp;msid=100456449138875621165.00000112868440f968dee&amp;t=h&amp;om=1&amp;z=12" target="_blank" >Karte mit Wegstrecke</a><br /><br /><a href="images/small_DSCF4765-1.JPG" rel="lightbox[sugarloaf]" title="Der Great Sugarloaf Mountain von Powerscourt aus gesehen"><img src="images/tiny_DSCF4765-1.JPG" alt="Der Great Sugarloaf Mountain von Powerscourt aus gesehen" /></a> <a href="images/small_DSCF5157.jpg" rel="lightbox[sugarloaf]" title="Blick vom Great Sugarloaf Mountain Richtung Küste und Greystones"><img src="images/tiny_DSCF5157.jpg" alt="Blick vom Great Sugarloaf Mountain Richtung Küste und Greystones" /></a> <a href="images/small_DSCF5160.jpg" rel="lightbox[sugarloaf]" title="Blick vom Great Sugarloaf Mountain"><img src="images/tiny_DSCF5160.jpg" alt="Blick vom Great Sugarloaf Mountain" /></a>]]></content>
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		<title>Monteverdi in der Pro-Cathedral</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<i>von Marion</i><br /><br />Nach dreieinhalb Monaten Probenzeit war heute unser großes Chorkonzert mit Monteverdis &quot;Vespern von 1610&quot; in der St. Mary&#039;s Pro-Cathedral im Stadtzentrum. Die katholische Kathedrale befindet sich versteckt in einer Seitenstraße von Dublins Prachtstraße O&#039;Connell Street (einen exponierteren Bauplatz haben die Katholiken damals nicht bekommen) und ist recht groß (für 800 Personen) und modern.<br /><br />Unser Chor wurde verstärkt durch ein ausgezeichnetes professionelles Orchester, 6 Solisten und einen kleinen Knabenchor. Trotz der recht hohen Eintrittspreise für ein Kirchenkonzert (25 EUR pro Karte) war die Kirche sehr gut gefüllt, wir schätzen, dass etwa 600-700 Leute da waren. Das Programm begann mit einem sehr schönen Violinkonzert (&quot;in E&quot;) von Bach, gefolgt von der &quot;Rhapsodie Gregorienne&quot; von Langlais - einem sehr gewöhnnungsbedürftigen, modernen Orgelwerk. Karsten und ich empfanden es als eher unpassend, aber es scheint auch einigen Leuten gefallen zu haben ;-).<br /><br />Nach einer Pause, die sich etwas in die Länge zog, weil eine dringend benötigte Trompete in einem Raum eingeschlossen war und niemand den Schlüssel dazu fand, kam dann &quot;unser&quot; Monteverdi. Das Stück ist für einen Laienchor ausgesprochen anspruchsvoll, es ist doppelchörig und bis zu 10-stimmig.  Dreieinhalb Monate Probenzeit sind dafür eigentlich viel zu knapp, aber wir haben es doch recht gut hinbekommen und es war ein tolles Erlebnis, solch frühe Chormusik in einer großen Kathedrale zu singen. Perfekt (in unseren Ohren) war es allerdings nicht ganz, um die verbliebenen Unsicherheiten auszumerzen, hätten wir wohl noch drei weitere Monate proben müssen. Dem Publikum hat es allerdings sehr gut gefallen, wir bekamen am Ende Standing Ovations :-).]]></content>
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		<issued>2007-04-28T00:00:00Z</issued>
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		<title>Old Jameson Distillery</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<i>von Marion</i><br /><br />Wir hatten wieder mal Besuch: Unsere Freunde Gudrun und Peter sind für ein verlängertes Wochenende in Dublin gewesen und haben ein recht straffes Besichtigungsprogramm durchgezogen ;-).<br /><br />Am Sonntag waren wir zusammen in der Old Jameson Distillery - die hatten wir uns genau wie die Guinness-Brauerei noch aufgehoben, um da mal zusammen mit Besuchern hinzugehen. Die alte Whiskey-Destillerie liegt im Westteil der Stadt, dort wird allerdings heutzutage kein Whiskey mehr destilliert. Der Jameson-Whiskey kommt jetzt aus einer riesigen Anlage in der Nähe von Cork im Süden Irlands. Die ehemalige Fabrik-Anlage in Dublin (Old Jameson Distillery) ist zu einer Wohnanlage und einem Besucherzentrum umgebaut worden. Der große Schornstein wurde zu einem Aussichtsturm umfunktioniert.<br /><br />Das Besucherzentrum ist gut besucht und die Führungen bis ins letzte durchorganisiert. Zunächst wird den Besuchern in einem kleinen Kino ein ziemlich pathetischer Film über den irischen Whiskey gezeigt - das Besondere daran soll sein, dass er insgesamt drei Mal destilliert wird. Anschließend gibt es einen geführten Rundgang durch den Prozess der Whiskey-Herstellung: Vom Kornspeicher über das Mälzen der Gerste zum Malen, Maischen und zur Fermentierung, danach weiter zum Brennvorgang, zur Reifung und zum Abfüllen. Alles wird recht anschaulich an zum Teil Original-Schaustücken, zum Teil Nachbauten (im kleineren Maßstab) gezeigt. Allerdings wären die tatsächlichen Anlagen sicher beeindruckender gewesen, man hatte schon den Eindruck, dass alles recht klein war. Am Ende der Führung bekommt jeder Teilnehmer über 18 ein Glas Whiskey oder ein Whiskey-Mischgetränk nach Wunsch. Drei Auserwählte dürfen an einer etwas albernen Whiskey-Verkostung teilnehmen: Aus fünf verschiedenen Whiskey-Sorten (drei irische, ein schottischer und ein amerikanischer) sollen sie ihre Lieblingssorte bestimmen. Nun ja ... <br /><br />Insgesamt (vor allem angesichts des hohen Eintrittspreises) ist ein Besuch der Destillerie in Cork, die noch in Betrieb ist, vermutlich interessanter.<br /><br />Unsere Theorie mit dem Wetter (wenn wir Besuch haben, ist das Wetter schön) scheint sich übrigens zu bestätigen: Für das gesamte Wochenende von Gudruns und Peters Besuch war regnerisches Wetter vorhergesagt, aber es hat nur am Sonntag nachmittag mal ein paar Minuten kurz genieselt und sonst nur nachts geregnet - da kann man wirklich nicht meckern :-).<br /><br /><a href="images/small_DSCF5143.jpg" rel="lightbox[jameson]" title="nachgebaute Destillieranlage"><img src="images/tiny_DSCF5143.jpg" alt="nachgebaute Destillieranlage" /></a> <a href="images/small_DSCF5147.jpg" rel="lightbox[jameson]" title="Herstellung der Whiskey-Fässer"><img src="images/tiny_DSCF5147.jpg" alt="Herstellung der Whiskey-Fässer" /></a> <a href="images/small_DSCF5155.jpg" rel="lightbox[jameson]" title="Whiskey-Verkostung"><img src="images/tiny_DSCF5155.jpg" alt="Whiskey-Verkostung" /></a>]]></content>
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		<title>Straßenverkehr in Dublin</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<i>von Marion</i><br /><br />Da es an diesem Wochenende immer noch herrlich sonnig und einigermaßen warm war, haben wir endlich mal wieder unsere Fahrräder herausgeholt, die seit unserem Umzug nach Dublin Winterschlaf gehalten haben. Der erste Ausflug führte uns auf einem schönen Fahrradweg an der Küste entlang nach Norden Richtung Howth und durch den St. Anne&#039;s Park zurück. Dieser Radweg ist wirklich schön, aber viele von dieser Sorte gibt es leider nicht. Und im Straßenverkehr ist es in Dublin für Radfahrer doch eher ungemütlich. Nicht umsonst tragen die meisten Radler gelbe Warnwesten, Rücksicht genommen wird hier kaum.<br /><br />Das ist auch eine gute Gelegenheit, mal ein paar Worte zum Straßenverkehr hier in Dublin zu verlieren. Den Nahverkehr hatte ich ja vor einiger Zeit schon mal näher beleuchtet.<br /><br />Dass in Irland Linksverkehr herrscht, dürfte ja weitgehend bekannt sein. Alle schlechten Angewohnheiten hat man halt von den Engländern übernommen ;-). Die Fußgängerampeln - die übrigens ein sehr lustiges, nicht beschreibbares Geräusch machen, wenn sie auf Grün springen - haben hier auch drei Farben wie die Ampeln für den normalen Verkehr: rot bedeutet &quot;stehenbleiben&quot;, gelb &quot;nicht mehr loslaufen&quot; (aber die Autos haben noch rot) und grün das übliche halt. Eines haben die drei Farben aber gemeinsam: Sie werden von den Dublinern komplett ignoriert. Nur Touristen bleiben bei Rot stehen, alle anderen laufen einfach drauf los, wenn die Autos nicht gerade vorbeizischen. Sobald langsam gefahren wird oder das nächste Auto ein paar Meter weit weg ist, sehen es die Fußgänger hier als ihr Recht an, einfach loszulaufen. Die Autofahrer finden das nicht so toll und hupen dann gerne mal drauf los - meist gewinnen aber doch die Fußgänger, da sie im Stadtzentrum immer in Rudeln auftreten und dadurch stärker als die Autos sind.<br /><br />Ja, die Menschenmassen. Man hat echt das Gefühl, es wird von Tag zu Tag voller in der Stadt. Im Zentrum muss man sich eigentlich zu jeder Zeit (zumindest immer, wenn die Geschäfte offen sind), durch Menschenmassen schieben. Das ist ganz schön nervig, aber so langsam scheine ich mich daran zu gewöhnen.  Zumindest finde ich es nicht mehr ganz so schlimm wie am Anfang.<br /><br />Doch zurück zum Straßenverkehr. Aufgrund des schlechten Nahverkehrssystems - immerhin gibt es jetzt hochfliegende Pläne, sogar U-Bahnen zu bauen, aber das wird wohl noch ein paar Jährchen dauern - fahren möglichst viele Leute mit dem Auto zur Arbeit, was zu einem täglichen Doppelstau führt, morgens in die Stadt hinein, nachmittags/abends aus der Stadt heraus. Die etwas mehr als 4 Kilometer bis zu meinem Arbeitsplatz lege ich zu Fuß genauso schnell zurück, wie der Bus, der etwa die gleiche Strecke fährt. <br /><br />Interessant ist auch das Fahrschulsystem hier. Zunächst macht man wie in Deutschland einen Theoriekurs und legt dann eine theoretische Prüfung ab. Hat man die bestanden, bekommt man eine provisorische Fahrerlaubnis, mit der man sich sofort in den Straßenverkehr wagen kann, vorausgesetzt es sitzt ein erfahrener Fahrer mit im Auto und man hat ein großes rotes &quot;L&quot; auf weißem Grund gut sichtbar an der Scheibe angebracht. Man muss also gar nicht unbedingt professionelle Fahrstunden nehmen. Die meisten nehmen aber zumindest ein paar Stunden am Anfang. Wenn man eine richtige Fahrerlaubnis haben will, muss man eine praktische Prüfung ablegen. Dazu muss man sich anmelden und kommt auf eine Warteliste. Es kann auch (wie z.B. bei meiner Kollegin) durchaus ein Jahr dauern, bis man einen Prüfungstermin bekommt. Wenn einem dann der zugeteilte Termin - aus welchen Gründen auch immer - nicht passt, muss man sich von neuem anmelden und kommt wieder auf die Warteliste.<br /><br />Die erste provisorische Fahrerlaubnis gilt ein Jahr. Hat man in dieser Zeit es noch nicht geschafft, die praktische Prüfung abzulegen, kann man eine weitere provisorische Erlaubnis beantragen. Mit dieser darf man dann sogar alleine Auto fahren (aber so weit ich weiß weiterhin mit dem L), denn man nimmt anscheinend an, dass der Führerscheinanwärter nach einem Jahr provisorischer Fahrerlaubnis nun genügend Erfahrung hat, um alleine auf die irischen Straßen gelassen zu werden. Ist diese zweite provisorische Erlaubnis dann wieder abgelaufen und man hat immer noch nicht die praktische Prüfung gemacht, kann man (ja, tatsächlich!) ein drittes Mal so ein Provisorium beantragen. In dieser Phase muss man dann auch wieder mit Begleitung fahren, wohl nach der Argumentation: Wer nach der langen Zeit immer noch nicht die praktische Prüfung bestanden hat, sollte wohl besser nicht alleine fahren. Das ganze System ist schon ein wenig kurios ... ;-)<br />(Keine Gewähr auf die Korrektheit der Aussagen, die Infos stammen von meinen Kollegen, ich habe nicht im Gesetz nachgeforscht.)]]></content>
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		<title>Osterausflug an die Westküste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kapet.de/dublin/index.php?entry=entry070408-173342" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<i>von Marion</i><br /><br />Nachdem wir nun schon einige Ausflüge in die Umgebung von Dublin gemacht haben, wollen wir unseren Erkundungsradius mal etwas weiter ausdehnen. Ohne Auto ist das allerdings gar nicht so einfach und Mietautos sind hier sehr teuer. Wenn man an einem Tag möglichst viel sehen möchte, bieten sich daher organisierte Ausflüge an, bei denen man früh morgens mit dem Zug in einen anderen Landesteil fährt, dann dort eine geführte Tour unternimmt und abends mit dem Zug wieder zurück fährt. So eine Tour an die Westküste haben wir am Ostersamstag unternommen.<br /><br />Ein Taxi holte uns um sechs Uhr morgens ab (der DART fährt um diese Zeit noch nicht ...) und brachte uns zum Bahnhof Heuston Station, wo die Züge Richtung Westküste starten. Die Tour hatten wir vorher per Internet gebucht und sollten nun um 06:40 im Bahnhof einchecken. Um 7 Uhr ging der Zug (ein sehr moderner Intercity) Richtung Cork. Unterwegs mussten wir einmal umsteigen und fuhren mit einem Regionalzug weiter nach Limerick.<br /><br />Die Gruppe, die den gleichen Ausflug wie wir gebucht hatte, war recht groß und wurde in Limerick auf zwei große Reisebusse verteilt. Leider haben wir dabei einen schon etwas tattrigen und schwerhörigen Reiseleiter erwischt, der das Vergnügen etwas trübte. Er ließ trotz Protests die Lautsprecher im Bus so laut stellen, dass auch er sie hören konnte, was bei mir bald zu Kopfschmerzen führte. Zum Glück hat er während der Tour nicht so viel geredet ...<br /><br />Als erstes besichtigten wir an diesem Tag Bunratty Castle, was etwas außerhalb von Limerick liegt. Die massive, trutzige Burg wurde um 1425 erbaut und ist innen sehr verwinkelt, mit zahlreichen kleinen Räumen und extrem engen Wendeltreppen. Im Außengelände befindet sich der sogenannte Bunratty Folk Park - ein Freilichtmuseum mit mehr als dreißig irischen Cottages und Stadthäuschen aus der Zeit von vor mehr als 100 Jahren, die zum größten Teil an ihren Original-Standorten abgebaut und im Folk Park Stein für Stein wieder aufgebaut wurden. Das Freilichtmuseum ist wunderschön angelegt und mit einer immensen Liebe zum Detail ausgestattet. Leider hatten wir nicht gerade viel Zeit, doch normalerweise kann man dort bestimmt zumindest einen halben Tag verbringen. Trotz des hohen Eintrittspreises (z.Z. 14 EUR für einen Erwachsenen für Castle und Folk Park) lohnt sich ein Besuch unserer Meinung nach sehr.  <br /><br />Anschließend fuhren wir weiter in Richtung Küste zu den Cliffs of Moher. Bevor wir die Klippen erreichten, machten wir eine Mittagspause in Doolin. Der Pub, an dem wir &quot;abgesetzt wurden&quot; und wo wir auch brav unser Lunch eingenommen haben, war &quot;O&#039;Connor&#039;s Pub&quot;, der laut unserem Reiseführer &quot;weltbekannt&quot; ist.  Es war jedenfalls recht nett dort und auch nicht zu teuer.  Danach ging es endlich zu den Cliffs. Der Anblick der schroffen Felsen, die auf einer Länge von etwa 8 km mehr als 200 m senkrecht aus dem Meer aufragen, ist schon wirklich atemberaubend. Theoretisch ist es nicht mehr möglich, direkt bis an die Kante zu gehen oder am Abgrund entlang zu laufen, aber so richtig ernst genommen werden die Hindernisse nicht (siehe Foto unten).<br /><br />Nach den Cliffs of Moher fuhren wir noch durch die Mondlandschaft &quot;The Burren&quot; - eine riesige, karge Fläche fast ausschließlich aus Kalkstein, nur hier und da durch ein paar Halme Gras oder eine zaghafte Blume durchbrochen. Der Kontrast zum sonst immer herrlich grünen Irland könnte kaum größer sein.<br /><br />Weiter ging es mit dem Bus nach Galway, für dessen Besichtigung wir leider keine Zeit mehr hatten. Vom Bahnhof in Galway brachte uns ein (ziemlich alter) Zug zurück nach Dublin - d.h. nicht ganz, das letzte Stück war Schienenersatzverkehr, was zusätzlich zu einer längeren Wartezeit im Zug auf freier Strecke wegen einer Signalstörung dazu führte, dass wir erst gegen 23 Uhr wieder zu Hause waren. Wir hatten also einen sehr langen, anstrengenden, aber auch sehr erlebnisreichen Tag.<br /><br /><a href="images/small_DSCF5051.JPG" rel="lightbox[moher]" title="Bunratty Castle"><img src="images/tiny_DSCF5051.JPG" alt="Bunratty Castle" /></a> <a href="images/small_DSCF5061.JPG" rel="lightbox[moher]" title="Bunratty Folk Park: Farmhaus aus dem Burren"><img src="images/tiny_DSCF5061.JPG" alt="Bunratty Folk Park: Farmhaus aus dem Burren" /></a> <a href="images/small_DSCF5066.JPG" rel="lightbox[moher]" title="Bunratty Folk Parl: Kombiniertes Bauernhaus und Kuhstall aus dem County Mayo"><img src="images/tiny_DSCF5066.JPG" alt="Bunratty Folk Parl: Kombiniertes Bauernhaus und Kuhstall aus dem County Mayo" /></a> <a href="images/small_DSCF5076.JPG" rel="lightbox[moher]" title="Die Cliffs of Moher - manch einer steht ganz schön nah am Abgrund"><img src="images/tiny_DSCF5076.JPG" alt="Die Cliffs of Moher - manch einer steht ganz schön nah am Abgrund" /></a> <a href="images/small_DSCF5082.JPG" rel="lightbox[moher]" title="Ohne Worte"><img src="images/tiny_DSCF5082.JPG" alt="Ohne Worte" /></a> <a href="images/small_DSCF5086.JPG" rel="lightbox[moher]" title="Cliffs of Moher"><img src="images/tiny_DSCF5086.JPG" alt="Cliffs of Moher" /></a> <a href="images/small_DSCF5106.JPG" rel="lightbox[moher]" title="The Burren"><img src="images/tiny_DSCF5106.JPG" alt="The Burren" /></a> <a href="images/small_DSCF5109.JPG" rel="lightbox[moher]" title="The Burren"><img src="images/tiny_DSCF5109.JPG" alt="The Burren" /></a>]]></content>
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		<title>Dublin Castle</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<i>von Marion</i><br /><br />Heute waren wir mit Catharina, die zur Zeit zu Besuch ist, im Dublin Castle und in der Chester Beatty Library.<br /><br />Das Dubliner Schloss (siehe <a href="http://www.kapet.de/dublin/static.php?page=pano" target="_blank" >Panoramen</a>), das abgesehen von einem trutzigen Wehrturm eigentlich nicht besonders imposant wirkt, liegt ziemlich versteckt zwischen Häuserzeilen mitten in der Stadt. Wir sind vorher schon mehrfach dicht daran vorbeigelaufen, ohne zu bemerken, dass wir am Schloss sind. Trotzdem ist die Anlage ziemlich groß und wird heute noch für Staatsempfänge und ähnliche repräsentative Zwecke genutzt. Im Schloss befindet sich auch der Saal, wo alle sieben Jahre der irische Präsident bzw. die irische Präsidentin (seit fast 20 Jahren stehen in Irland Frauen an der Spitze) vereidigt wird.<br /><br />Unterhalb des Schlosses liegen die &quot;Dubh Linn Gardens&quot;, und zwar genau an der Stelle, wo früher der schwarze Tümpel (Dubh Linn) lag, nach dem Dublin benannt wurde. Am Rand des Gartens liegt die Chester Beatty Library, ein Museum mit Kunstschätzen der großen Kulturen und Religionen der Welt sowie einer Präsenz- und Forschungsbibliothek zur Sammlung. Die Hauptausstellung ist zur Zeit leider wegen Renovierung geschlossen, aber wegen der exzellenten Ausstellung über die großen Weltreligionen lohnt sich der Besuch dennoch (Eintritt ist frei).<br /><br />Anschließend stellten wir uns an der Schlange für die Führungen durch das Schloss an. Das Schloss ist am Wochenende von 14 bis 17 Uhr geöffnet, man sollte jedoch nicht zu spät kommen, denn die Führungen sind schnell ausverkauft. Wir hatten einen sehr guten Führer, dem man die Begeisterung über das, was er erzählte, anmerkte. Wir haben bei der Führung unter anderem gelernt, dass das Kleeblatt nicht das Symbol Irlands ist, sondern die Harfe (Irland ist damit das einzige Land, das ein Musikinstrument als Nationalsymbol hat). Das (dreiblättrige!) Kleeblatt wird als &quot;Nationalpflanze&quot; bezeichnet und zwar deshalb, weil der heilige Patrick, der das Christentum nach Irland brachte, das Kleeblatt dazu nutzte, den Menschen die Dreifaltigkeit zu erklären.<br /><br />Die sehr lohnenswerte Führung durch die wunderschönen Schlossräume sollte man sich als Dublin-Besucher nicht entgehen lassen. Neben der imposanten St. Patrick&#039;s Hall, in der die Präsidenten-Vereidigung stattfindet, bekommt man dabei auch den Raum zu sehen, in dem Ende der 90er Jahre das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karfreitagsabkommen" target="_blank" >Karfreitagsabkommen</a> zwischen der Republik Irland, Großbritannien und den Parteien Nordirlands verhandelt wurde.<br /><br /><a href="images/small_DSCF5012.jpg" rel="lightbox[dublincastle]" title="Dublin Castle: In diesem Raum wurde über das Karfreitagsabkommen verhandelt"><img src="images/tiny_DSCF5012.jpg" alt="Dublin Castle: In diesem Raum wurde über das Karfreitagsabkommen verhandelt" /></a> <a href="images/small_DSCF5015.jpg" rel="lightbox[dublincastle]" title="Dublin Castle: Drawing Room"><img src="images/tiny_DSCF5015.jpg" alt="Dublin Castle: Drawing Room" /></a> <a href="images/small_DSCF5020.jpg" rel="lightbox[dublincastle]" title="Dublin Castle: Bedford Tower"><img src="images/tiny_DSCF5020.jpg" alt="Dublin Castle: Bedford Tower" /></a>]]></content>
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		<issued>2007-03-31T00:00:00Z</issued>
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		<title>Dublin Zoo</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<i>von Marion</i><br /><br />Unsere Mitbewohner sind zu einem längeren Australienurlaub aufgebrochen, so dass wir unser Haus mehrere Wochen für uns allein haben :-). Daher können wir uns auch mal für längere Zeit Besuch einladen und so ist im Moment Catharina, eine Freundin von mir aus dem Studio WM, für zwei Wochen hier, um sich Dublin anzuschauen.<br /><br />Heute waren wir im Dubliner Zoo, der im riesigen Phoenix Park liegt. (<a href="http://www.kapet.de/dublin/map.php?lat=53.35411&amp;lng=-6.30591&amp;zoom=16&amp;text=Dublin%20Zoo" target="_blank" >Karte</a>) Die Eintrittspreise sind gesalzen (z.Z. 14 EUR für einen Erwachsenen), aber die Anlage ist sehr schön. Die Herangehensweise erinnert sehr an den Leipziger Zoo, es gibt schöne Affenanlagen, einen riesigen Afrikateil, wo Giraffen, Zebras, Antilopen und Strauße sich ein großes Gehege teilen und zur Zeit wird gerade an einer Regenwald-Landschaft gebaut, wo dann auch eine Gruppe Elefanten ihr Zuhause finden soll.<br />Allerdings ist die Umsetzung des Konzepts hier nicht ganz so perfekt wie in Leipzig gelungen, hier und da hätte man einiges besser und optisch ansprechender machen können.<br />Toll fanden wir jedoch z.B. das riesige Nashorngehege mit insgesamt 6 ausgewachsenen Nashörnen, die einen ziemlich imposanten Anblick bieten. Auch sonst gibt es im Dubliner einige sehr interessante Tierarten, die wir bisher noch nie in Zoos gesehen hatten. Leider gibt es kein Aquarienhaus und auch nur eine sehr kleine Auswahl an Reptilien.<br /><br />Trotz der hohen Preise ist ein Besuch im Dubliner Zoo lohnenswert, besonders bei so strahlend schönem Wetter, wie wir es heute hatten.<br /><br /><a href="images/small_DSCF4973.JPG" rel="lightbox[zoo]" title="Orang-Utan-Mutter und -Kind"><img src="images/tiny_DSCF4973.JPG" alt="Orang-Utan-Mutter und -Kind" /></a> <a href="images/small_DSCF4982.JPG" rel="lightbox[zoo]" title="Flusspferde"><img src="images/tiny_DSCF4982.JPG" alt="Flusspferde" /></a> <a href="images/small_DSCF4983.JPG" rel="lightbox[zoo]" title="Nashörner"><img src="images/tiny_DSCF4983.JPG" alt="Nashörner" /></a>]]></content>
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